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blog.thw23.de http://blog.thw23.de Ein weiteres (t)olles WordPress-Blog Tue, 23 Aug 2011 12:15:40 +0000 http://wordpress.org/?v=2.6.2 en Fensterleisten unter Ubuntu Natty mit Gnome/Compiz Cube http://blog.thw23.de/index.php/2011/08/23/fensterleisten-unter-ubuntu-natty-mit-gnomecompiz-cube/ http://blog.thw23.de/index.php/2011/08/23/fensterleisten-unter-ubuntu-natty-mit-gnomecompiz-cube/#comments Tue, 23 Aug 2011 12:15:40 +0000 thomas http://blog.thw23.de/?p=52 Nach dem Upgrade auf Ubuntu Natty (11.04) ergibt sich leider das Problem, dass Compiz unter der Auswahl “Ubuntu Classic”, sprich mit altem Gnome 2 und nicht mit Unity nicht mehr einwandfrei funktioniert, zum Beispiel verschwinden die Fensterleisten, sobald man den Würfel aktiviert.

Um dem Abhilfe zu schaffen, habe ich mein Compiz einfach auf Version 0.8.6 (die von Ubuntu 10.10) downgegraded und somit die Probleme behoben. Achtung: Dabei wird auch Unity entfernt! Das geht so:

Zuerst das vorhandene Compiz entfernen:

sudo apt-get remove –purge compiz compiz-plugins-extra compiz-plugins-main

Wer den compizconfig-settings-manager oder Emerald noch installiert hat, sollte diese Pakete auch entfernen.

Anschließend wird das PPA von Giodic, der freundlicherweiße Pakete für Natty bereitstellt, aktiviert und das neue alte Compiz installiert:

sudo add-apt-repository ppa:guido-iodice/compiz-0.8.6-natty
sudo apt-get update
sudo apt-get upgrade
sudo apt-get install compiz compiz-core compiz-fusion-plugins-main compiz-fusion-plugins-extra compiz-fusion-plugins-unsupported compiz-gnome compiz-plugins compizconfig-backend-gconf compizconfig-settings-manager libcompizconfig0 libdecoration0 python-compizconfig

Nun einfach noch Compiz neu starten und fertig!

Schließlich können noch alte Pakate (Plugins für Unity, etc), die nicht mehr benötigt werden, deinstalliert werden:

sudo apt-get autoremove

Danke für den Tip an Web UPD8. Dort wird auch beschrieben, wie man das ganze wieder rückgängig macht.

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Acer Aspire TimelineX 4820TG-5464G75Mnks mit Ubuntu 10.10 http://blog.thw23.de/index.php/2011/03/07/acer-aspire-timelinex-4820tg-5464g75mnks-mit-ubuntu-1010/ http://blog.thw23.de/index.php/2011/03/07/acer-aspire-timelinex-4820tg-5464g75mnks-mit-ubuntu-1010/#comments Mon, 07 Mar 2011 20:18:29 +0000 thomas http://blog.thw23.de/?p=44 Ich hatte mal wieder das Vergnügen, Ubuntu auf einem Laptop mit halbwegs aktueller Hardware, einem Acer Aspire TimelineX 4820TG (Intel Core I5-460M, 2.5Ghz; Hybrid Graphics(Intel onboard & ATI Mobility Radeon HD 5650, 4GB RAM, 750GB Festplatte, 14” Display), einzurichten. Größtenteils ging alles relativ einfach, da ich aber doch etwas frickeln musste, hier eine Dokumentation meiner Erfahrungen:

W-Lan

W-Lan (Broadcom BCM43225) funktioniert zwar nicht direkt, Ubuntu informiert einem aber, dass ein propritärer Treiber verfügbar ist (wenn nicht: System -> Systemverwaltung -> Zusätzliche Treiber). Zum Runterladen & Installieren ist aber natürlich erstmal eine Internetverbindung nötig…

Hybrid Graphics

Die zwei Grafikkarten, bzw. das Umschalten & Ausschalten der unbenötigten Karte war dagegen etwas problematischer. Dazu gibt es zwar das Kernelmodul vga_switcheroo, welches ab Ubuntu 10.10 auch mitgeliefert wird, funktioniert hat es bei mir aber trotzdem nicht sofort. Wenn das Verzeichnis /sys/kernel/debug/vgaswitcheroo/ existiert, können die folgenden Schritte übersprungen werden. Falls nicht, sollte man zuerst den AMD-Treiber fglrx deinstallieren, welcher anscheinend das Umschalten blockiert und außerdem momentan mit der Grafikkarte noch nicht funktioniert:

sudo apt-get remove –purge fglrx

Danach sollte das Verzeichnis vorhanden sein. In diesem Befindet sich eine Datei namens swtich. Wenn man sie ausliest, kommt soetwas ähnliches raus:

$ cat /sys/kernel/debug/vgaswitcheroo/switch
0: :Off:0000:01:00.0
1:+:Pwr:0000:00:02.0

Welcher Eintrag welche Zeile darstellt, lässt sich mit folgendem Befehl herausfinden:

$ lspci | grep VGA
00:02.0 VGA compatible controller: Intel Corporation Core Processor Integrated Graphics Controller (rev 18)
01:00.0 VGA compatible controller: ATI Technologies Inc Redwood [Radeon HD 5600 Series] (rev ff)

Hierbei hat die ATI-Karte die ID “01:00.0″, welche sich in vorheriger Ausgabe unter der Nummer 0 wiederfindet. Das “Off” zeigt an, dass die Karte ausgeschaltet ist, “Pwr”, dass sie eingeschaltet ist und das + zeigt die derzeit benutzte Karte an. Zum Einschalten beider Karten genügt der Befehl

echo ON > /sys/kernel/debug/vgaswitcheroo/switch

Dementsprechend zum Ausschalten der nichtverwendeten Karte:

echo OFF > /sys/kernel/debug/vgaswitcheroo/switch

Wenn beide Karten angeschaltet sind, kann natürlich auch zwischen den Karten gewechselt werden. Mit

echo DIGD > /sys/kernel/debug/vgaswitcheroo/switch

wechselt man zur stomsparenden internen Intel-Grafik und mit

echo DDIS > /sys/kernel/debug/vgaswitcheroo/switch

zur stromhunrigen und leistungsfähigen ATI-Grafik. Nach dem Wechseln empfiehlt es sich natürlich, die nicht benutzte Karte wieder auszuschalten… Außerdem ist zu beachten, dass der Wechsel erst nach einem Neustart des X-Servers wirksam wird, als einmal ab- & anmelden.

Mehr dazu (Englisch) gibt es auch unter http://asusm51ta-with-linux.blogspot.com/ und https://help.ubuntu.com/community/HybridGraphicshttps://help.ubuntu.com/community/HybridGraphics

Probleme:

  • Wenn die ATI-Grafik zuletzt unter Windows deaktiviert wurde oder der Stomsparmodus (blaue LED oben rechts neben das Tastatur, zum Ausschalten den Knopf daneben drücken), scheint das System schon beim Einschalten der ATI-Grafik einzufrieren. Bisher keine Lösung bekannt…
  • Der Bootscreen funktioniert manchmal auch nicht, er kann sich wahrscheinlich nicht entscheiden, welche Grafikkarte er benutzen soll ;-) Um ihm die Entscheidung abzunehmen, genügt es, ein “fbcon=map:1″ als Bootoption einzufügen (in der Datei /etc/default/grub unter GRUB_CMDLINE_LINUX_DEFAULT einfügen, danach sudo update-grub). Welche Zahl man nach den Doppelpunkt schreibt, kann man per “cat /proc/fb” herausfinden, einfach dann die Nummer der gewünschten Grafikkarte aussuchen

Da nach einem Systemstart wieder beide Grafikkarten aktiviert sind und das unnötig Strom frisst, habe ich noch ein Initscript geschrieben, welches Automatisch die unbenutzte abschaltet. Außerdem schaltet es beim Shutdown wieder beide Grafikkarten ein, um seltsame Fehler beim Shutdown zu vermeiden. Leider friert das System dabei natürlich ein, wenn eines der oben beschriebenen Szenarien eintreffen, was noch etwas unschön ist…

Update: Ein entladen des Kernelmoduls “radeon” scheint den selben Effekt zu haben, allerdings friert einem das System nicht mehr ein :-)

#! /bin/sh
### BEGIN INIT INFO
# Provides:          Disables second graphics card at startup and enables it on shutdown
# Required-Start:
# Required-Stop:
# Default-Start:     2 3 4 5
# Default-Stop:      0 1 6
# Short-Description:
# Description:
### END INIT INFO

case “$1″ in
start)
echo OFF > /sys/kernel/debug/vgaswitcheroo/switch
modprobe -r radeon
;;
stop)
#echo ON > /sys/kernel/debug/vgaswitcheroo/switch
;;
esac

exit 0

Dieses Script einfach hybrid_graphics nennen, nach /etc/init.d/ kopieren, Ausführberechtigungen setzen (chmod +x /etc/init.d/hybrid_graphics) und danach noch mit update-rc.d hybrid_graphics defaults aktivieren.

Webcam

Funktioniert Out-of-the-Box, getestet mit Camorama

Sound

Interne Lautsprecher funktionieren ebenfalls problemlos, für einen Laptop ist der Klang sogar halbwegs okey. Den externen Ausgang habe ich noch nicht getestet.

Mikrofon

Scheint nicht auf Anhieb zu funktionieren, habe mich bis jetzt aber noch nicht genauer mit befasst.

Bluetooth

Erkannt wird es auf alle Fälle und lässt sich auch mit Fn+F3 aktivieren und deaktivieren. Getestet habe ich aber noch nichts.

Akkulaufzeit

Laut Herstellerangaben hält der Akku ja 8 Stunden. Zumindest mit “Energiesparprofil” schafft er das unter Windows auch auf alle Fälle, wenn nicht sogar länger. Unter Linux unter geringer Last (lediglich etwas Surfen, Wlan, Intel-Grafik) sind ohne spezielle Maßnahmen 6-7 Stunden drinnen, evtl. lässt sich da aber mit bestimmten Maßnahmen auch noch mehr herauskitzeln…

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http://blog.thw23.de/index.php/2011/03/07/acer-aspire-timelinex-4820tg-5464g75mnks-mit-ubuntu-1010/feed/
Wlan mit Acer TravelMate 2480 und Ubuntu 10.10 maverick http://blog.thw23.de/index.php/2010/10/30/wlan-mit-acer-travelmate-2480-und-ubuntu-1010-maverick/ http://blog.thw23.de/index.php/2010/10/30/wlan-mit-acer-travelmate-2480-und-ubuntu-1010-maverick/#comments Sat, 30 Oct 2010 10:51:00 +0000 thomas http://blog.thw23.de/?p=42 Leider funktioniert mit Ubuntu 10.10 (maverick) der interne Wlan-Chipset meines Acer TravelMates 2480 nicht mehr (Atheros AR2413). Es ist zwar ein Interface “wlan0″ vorhanden, jedoch liefert ein Scan nach verfügbaren Wlans keine Ergebnisse.

Abhilfe kann geschaffen werden, indem man das Kernelmodul ‘acer_wmi’ läd: sudo modprobe acer_wmi

Falls dies automatisch beim Booten geschehen soll: echo “acer_wmi” | sudo tee -a /etc/modules

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Die Tücken des Internets http://blog.thw23.de/index.php/2009/01/31/die-tucken-des-internets/ http://blog.thw23.de/index.php/2009/01/31/die-tucken-des-internets/#comments Sat, 31 Jan 2009 15:33:17 +0000 thomas http://blog.thw23.de/?p=25 Auch Google bekommt wohl heute mal wieder die Tücken des Internets zu spüren. Google hat in seine Suchmaschine nämlich eine blacklist eingebaut, die gefährliche Websiten erkennen soll um die Benutzer davor zu warnen

Wie blöd, dass Google sich selbst als böse erkennt und auch entsprechend kennzeichnet. Wenn man trotz des Hinweises einfach auf die URL klickt wird man dann nichtmal einfach zur Seite geleitet, sondern kommt erst noch auf eine extra Warnseite von Google, die nochmals davor warnt, die Seite zu besuchen und vorschlägt, ein anderes der Suchergebnise zu nehmen.

Update

Inzwischen scheint Google den Hinweis wieder entfernt zu haben.

Ich hab trotzdem noch ein Beweis-Screenshot:

Update 2

Auch Heise berichtet

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Brother MFC640CW mit Linux (Ubuntu) http://blog.thw23.de/index.php/2009/01/07/brother-mfc640cw-mit-linux-ubuntu/ http://blog.thw23.de/index.php/2009/01/07/brother-mfc640cw-mit-linux-ubuntu/#comments Wed, 07 Jan 2009 19:30:42 +0000 thomas http://blog.thw23.de/?p=20 Da ich gerade mal wieder mit einem Brother-Drucker unter Linux zu tun hatte, der per WLAN angeschlossen war, möchte ich hier meine erlebnisse festhalten:

Ein erstes suchen im Internet ergab, dass Brother selbst Treiber für Linux fabriziert: http://solutions.brother.com/linux/en_us/ Und das beste: Die funktionieren sogar! ;)

Also zur Installation:

Zuerst muss man wie in http://solutions.brother.com/linux/en_us/before.html#prereq beschrieben für seine jeweilige Distribution Vorbereitungen treffen. (Unter Ubuntu 64bit braucht man z.B. die Packete ia32-libs und zsh)

Dann sucht man sich auf der Treiberdownload-Page http://solutions.brother.com/linux/en_us/download_prn.html den passenden Treiber und läd ihn herunter. (http://solutions.brother.com/linux/en_us/download_prn.html#MFC-640CW in meinem Fall). Dazu erst den LPR- (wichtig, erst LPR!) und dann den cupswrapper-Treiber herunterladen und jeweils mit dpkg -i <dateiname> installieren (auf 64bit-Systemen benötigt dpkg noch die option –force-all, da es sich um 32bit Treiber handelt, welche allerdings problemlos Funktionieren).

Falls bei der Installation des cupswrappers die Fehlermeldung “touch: kann „/usr/share/cups/model/brmfc210c_cups.ppd“ nicht berühren: No such file or directory” erscheinen sollte, schafft ein “mkdir /usr/share/cups/model” abhilfe.

Jetzt ist schon ein Drucker im System installiert, dieser ist aber so eingerichtet, dass der Drucker per USB angeschlossen ist. Also öffnet man die Druckereinstellungen (unter Gnome: System –> Einstellungen –> Drucken) und erstellt einen neuen Drucker. Falls der MFC640CW nicht automatisch erkannt wird, hilft es, “Sonstiges” auszuwählen und als Geräte-URL socket://<ip_des_druckers>:9100 einzugeben. Die IP müsste am Druckerdisplay irgendwo in den Einstellungen abzulesen sein. Jetzt in den weiteren Schritten den Drucker noch fertig einrichten (Druckermodell auswählen, etc) und er sollte funktionieren.

That’s all!

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Phophor: ein vielveränderbarer Bildschirmschoner http://blog.thw23.de/index.php/2008/09/25/phophor-ein-vielveranderbarer-bildschirmschoner/ http://blog.thw23.de/index.php/2008/09/25/phophor-ein-vielveranderbarer-bildschirmschoner/#comments Thu, 25 Sep 2008 20:20:53 +0000 thomas http://blog.thw23.de/?p=3

Neulich habe ich einen neuen Bildschirmschoner entdeckt. Genauer gesagt handelt es sich um Phosphor. Diesen Bildschirmschoner kann man so konfiguieren, dass er einen beliebigen Text ausgibt.

Ich habe ihn unter Ubuntu so eingerichtet, dass er ein bisschen kernel-source ausspuckt. Er kann aber natürlich auch jeden anderen beliebigen Text ausspucken.

Zuerst einmal besorgen wir uns den Screensaver, indem wir das Packet xscreensaver-data-extra mit einem Packetmanager wie apt installieren.

Damit der Bildschirmschoner die Kernelsourcen auch anzeigen kann, müssen diese ebenfalls installiert sein. Wer keine hat, sollte sich diese per “apt-get install linux-source” auf den Rechner laden. Danach muss man die Datei linux-source-<kernelversion>.tar.bz2 in dem Verzeichnis /usr/src entpacken. Dazu wechselt man in dieses Verzeichnis und gibt dann “tar xpjf linux-source-<kernelversion>.tar.bz2″ ein. Wenn das geschehen ist, sollte man noch ein Symlink zwischen dem entstandenen Verzeichnis /usr/src/linux-source-kernelversion und /usr/src/linux-source erstellen. Dazu genügt ein simples “ln -s /usr/src/linux-source-kernelversion /usr/src/linux-source”

Nun geht es an die Konfiguration des Bildschirmschoners:
Unter Ubuntu liegt die Konfigurationsdatei namens phosphor.desktop in dem Verzeichnis /usr/share/applications/screensavers. Diese muss man mit einem Texteditor öffnen und die Zeile, in der “exec=phosphor -root” steht modifizieren.
Bei mir steht in der modifizierten Version der Datei in dieser Zeile folgendes:
“exec=phosphor -program “cat $(find /usr/src/linux-source/ -name ‘*.c’ | sort -R | head -n 5)” -scale 2 -root”

eine kurze Erklärung:
-programm steht für das Programm, das aufgerufen wird. In diesem Falle bekommt er den Inhalt von 5 verschiedenen, zufällig ausgewählten Dateien aus dem Verzeichnis /usr/src/linux-source. Dieser kleine Code-Schnipsel ist sicherlich nicht der performanteste, erfüllt aber seien Zweck.
-scale 2: Dies bedeutet, dass die Schrift etwas verkleinert wird. Der Standartwert ist 6, allerdings ist dies für meinen Geschmack etwas zu groß, deswegen die 2. Hier kann jeder ausprobieren und den Wert nehmen, der ihn am besten gefällt.
-root sorgt für nichts anderes, als dass der Screensaver über den kompletten Bildschirm läuft und nicht in einem extra Fenster gestartet wird. (Vollbild)

Phosphor hat noch eine Menge anderer Konfigurationsmöglichkeiten, die per “man phosphor” eingesehen werden können.

Wenn nun Phosphor fertig konfiguiert ist, muss man seiner Graphischen Oberfläche nur noch mitteilen, dass es  Phosphor auch als Bildschirmschoner verwenden soll. Unter Gnome muss man dafür auf System –> Einstellungen –> Bildschirmschoner gehen, und dort Phosphor auswählen.

Und zu guter letzt: einfach Testen

(über Feedback und Verbesserungsvorschläge freue ich mich natürlich immer ;))


Update: unter http://forum.ubuntuusers.de/topic/linux-kernel-code-screensaver/#post-2443224 ist ein performanterer Weg beschrieben um dem Bildschirmschoner seinen Text zum Anzeigen zu “füttern”. ]]> http://blog.thw23.de/index.php/2008/09/25/phophor-ein-vielveranderbarer-bildschirmschoner/feed/ Up again http://blog.thw23.de/index.php/2008/09/25/up-again/ http://blog.thw23.de/index.php/2008/09/25/up-again/#comments Thu, 25 Sep 2008 15:18:39 +0000 thomas http://blog.thw23.de/?p=12 So, mein Blog ist nun, nach einer downtime von knapp 2 tagen, wieder frisch online :)

]]>
http://blog.thw23.de/index.php/2008/09/25/up-again/feed/